👻 Experiment 2: Die tanzenden Papier-Geister
Lass kleine Wesen wie von Geisterhand vom Tisch aufspringen und tanzen.
Das brauchst du:
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Einen Luftballon.
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Sehr dünnes Papier (Seidenpapier, Servietten oder einlagiges Taschentuch).
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Eine Schere und einen Filzstift.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
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Basteln: Zeichne kleine Geister (ca. 2–3 cm groß) auf das dünne Papier und schneide sie aus. Du kannst ihnen mit dem Stift auch lustige oder gruselige Gesichter malen.
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Vorbereiten: Lege die Papier-Geister flach auf eine glatte Tischoberfläche.
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Aktivieren: Puste den Ballon auf und reibe ihn kräftig an deinem Kopfkissen oder deinen Haaren.
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Die Beschwörung: Halte den Ballon in etwa 5 cm Entfernung über die Geister.
Was passiert hier?
Die Geister fangen an zu zappeln, richten sich auf und kleben plötzlich am Ballon fest. Manche springen sogar hin und her!
Die Wissenschaft dahinter: Der Ballon wird durch die Reibung elektrisch aufgeladen. Wenn er sich den leichten Papierfiguren nähert, sorgt die Ladungstrennung im Papier dafür, dass sie vom Ballon angezogen werden. Da die Geister so leicht sind, reicht die elektrische Kraft aus, um die Schwerkraft zu besiegen.
🔍 Profi-Wissen: Warum klappt das nicht immer?
Statische Elektrizität ist eine Mimose! Wenn es draußen regnet oder die Luft im Zimmer sehr feucht ist, funktionieren diese Experimente oft schlechter. Das liegt daran, dass die Feuchtigkeit in der Luft die Ladung sofort wieder vom Kamm oder Ballon ableitet. Am besten klappt es an kalten, trockenen Wintertagen!